blank

Verantwortungsbewusstes Management zertifiziert

Dreifach ausgezeichnet: Teckentrup-Geschäftsführer Jörg Vogelsang (re.) und Management-Beauftragter Bernd Westhoff (li.) erhielten am 7. März 2013 das Zertifikat für Umwelt- und Energiemanagement sowie für vorbildlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Dipl.-Ing. Bernd Strufe (Mitte) von der Zertifizierungsstelle aus Rosenheim übergab das Zertifikat.

Teckentrup ist vorbildlich in der Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie im Umweltschutz und im Umgang mit Energie: Das hat das Unternehmen aus Verl nun schriftlich. Für alle drei Management-Prozesse unter­zog sich das Unternehmen mit seinen Produktionsstand­orten Verl-Sürenheide (NRW) und Großzöberitz (Sachsen-Anhalt) seit Ende des vergangenen Jahres einem umfang­reichen Zertifzierungs-Verfahren. Jetzt übergab Dipl.-Ing. Bernd Strufe (Institut für Fenstertechnik, Rosenheim), der als Auditor die Zertifizierung leitete, das Zertifikat an Geschäftsführer Jörg Vogelsang und den Management-Beauftragten Bernd Westhoff.

Verl. Am 7. März 2013 erhielten Jörg Vogelsang, Geschäftsführer der Teckentrup GmbH & Co KG aus Verl-Sürenheide, und Bernd Westhoff, Managementbeauftragter Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit und Qualität, das Zertifikat für die neu eingeführten Managementsysteme. Damit bestätigt das neutrale Institut für Fenstertechnik (ift, Rosenheim), dass beim Türen- und Torbauer an den Standorten Verl und Großzöberitz nachweislich nachhaltiges Management betrieben wird. Die Umwelt- und Energiemanagementsysteme entsprechen den internationalen Standards nach DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 50001. Intensivere Energieeffizienz- und Umweltaktivitäten verbessern den Schutz der Umwelt. Die Energiespar-Maßnahmen haben auch einen direkten wirtschaftlichen Effekt: Sie begrenzen die Mehrkosten durch steigende Energiepreise und sind somit ein Beitrag zur Standortsicherung. Das Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem entspricht den Vorgaben nach BS OHSAS 18001. Schon seit Jahren ist das betriebliche Unfallgeschehen rückläufig und liegt unter dem Branchendurchschnitt. „Es ist uns besonders wichtig, den Schutz des Lebens und der Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten und das Sicherheitsbewusstsein ständig weiter zu entwickeln und zu fördern“ betonte Westhoff. Dafür schaffen die Managementsysteme den Rahmen – die positive Entwicklung ist zudem ein Verdienst der Mitarbeiter, die diese Vorgaben tagtäglich umsetzen. Bereits seit vielen Jahren arbeitet das Unternehmen nach Qualitätsmanagement-Richtlinien gemäß DIN EN ISO 9001.

Mit der Einführung der Managementsysteme unterstreicht das Unternehmen seine Selbstverpflichtung gegenüber Umwelt und Mitarbeitern. Schon mit dem Beitritt zur „Charta der Vielfalt“ setzte Teckentrup klare Signale für einen integrativen Füh­rungsstil. Nun vereint das Unternehmen Qualitäts-, Umwelt-, Energie-, Gesundheits- und Arbeitsschutzpolitik ganzheitlich mit wirtschaftlichen Gesichtspunkten – und zeigt damit erneut Verant­wortungsbewusstsein. „Mit der Zertifizierung realisieren wir einen weiteren Baustein unserer Firmenphilosophie, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verträglichkeit ausgerichtet ist“, betont Jörg Vogelsang.

 

 Download Pressetext
   (Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten)