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Falttore bis 16 Meter Breite / Ein- und doppelwandig in einheitlicher Optik

 

Bei besonders breiten Halleneinfahrten scheiden konventionelle Tortypen häufig aus: Hier zeigen Falttore ihre Stärke. Mit bis zu 16 Metern Breite eignen sie sich für Nutzfahrzeug-Depots ebenso wie für Lagerhallen und kommunale Fuhrparks. Architektonisch sind kaum Grenzen gesetzt:

Zur Wahl stehen glatte, gesickte und bombierte Stahlbleche, Holz- und Glaseinlässe sowie eine breite Farbtonpalette. Ein- und  doppelwandige Versionen stehen ansichtsgleich zur Verfügung. Die Tore  werden mit individueller Montageskizze geliefert, das macht den Einbau  einfach, schnell und kostengünstig. Teckentrup Falttore erfüllen die Vorgaben der Tor-Norm EN 13241-1.

Das "dw 50-GUP" eignet sich besonders für beheizte Hallen: Mit seiner PUR- oder Mineralwolle-Dämmung zwischen den Stahlblättern isoliert es besonders gut. Bei Kalthallen reichen einwandige Tore. Für die Optik bietet Teckentrup ein breites Spektrum: glatte, bombierte und gesickte Blätter, Füllungen aus Holz oder sogar vollverglaste Tore sind möglich - und viele RAL-Farben stehen zur Auswahl.

 

Zum Standard gehören beispielsweise bei Teckentrup Flügel- und Torfeststeller sowie eine Bürstendichtung als unterer Abschluss. Laufwerk und verzinkte Rohrzarge werden als Einheit geliefert; dadurch lassen sich die Tore einfach und schnell montieren. Die Zargen passen in Mauerwerk, Beton und Porenbeton (gedübelt) und in Stahlkonstruktionen (geschweißt). Schlupftüren erlauben den Zugang bei geschlossenem Tor, für Fluchtwege sogar ohne Schwelle. Verzinkte Stahlbänder, aufliegende Baskülen und sichere Stangenverriegelung tragen zur Robustheit und Langlebigkeit bei. Optional steht ein elektrischer Hebelarm-Antrieb zur Verfügung, zudem bieten die Tore GS-geprüften Unfallschutz. Selbst ungewöhnliche Forderungen lassen sich erfüllen: Soll ein Lagerraum beispielsweise kontinuierlich belüftet werden, kommen Flügel mit Lüftungsgitter zum Einsatz.

Für die Feuerwehr: automatisch auch ohne Strom

Als Feuerwehr-Faltschiebetor ist das -dw 50 GUP- auf die besonderen Bedürfnisse der Feuerwehr abgestimmt: Über Seilzüge lässt sich das mit Zugfedern gespannte Tor auch mechanisch-automatisch öffnen, also ohne Elektro-Antrieb. Geschlossen (und gespannt) wird es per Hand. Die Flügel sind zwischen 80 und 120 Zentimeter breit, je nach Flügelzahl und Gebäudeöffnung. Geöffnet benötigen die Tore nur geringen Raum, das  optimiert die -lichte Durchgangsbreite-. Die Falttore entsprechen den Vorgaben der neuen Tornorm EN 13241-1. Als besonderen Montage-Service liefert Teckentrup die Tore mit einer individuellen Montageskizze.

(Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten)