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Neue Garagentore: Attraktiver, bequemer und sicherer

Sie quietschen, sehen oft schäbig aus und hängen im schlimmsten Fall an ausgeleierten Federn: Alte Garagentore, ein trauriger Anblick bei der Heimkehr und für jeden Besu­cher, manchmal sogar ein Sicherheitsrisiko. Dann ist es höchste Zeit für ein neues Tor. Optisch gewinnt nicht nur die Garage, sondern die gesamte heimische Eingangsfront - und durch moderne Schutzsysteme muss sich niemand mehr sorgen, dass Kinderhände gequetscht werden oder die Torkante auf das Autodach knallt. -CarTeck-Tore passen sich dem Stil ihres Hauses an - klassisch, modern oder rus­tikal. Außerdem machen sie das Leben ein klein wenig angenehmer: Ein elektrischer Antrieb mit Fernbedienung ist heute Standard-, sagt Jörg Meyer-Holtkamp, Tor-Experte bei Teckentrup (Verl).

Hausbesitzer haben heutzutage eine schier unbegrenzte Aus­wahl, um ihrem Eigenheim eine persönliche Note zu verleihen. Fenster, Türen und Putz sind in jeder erdenklichen Farb- und Stilvariante erhältlich. Doch zu einem geschmackvollen Zuhause gehört mehr: Erst das gelungene Zusammenspiel von Haus, Ga­rage und Garten verleiht den besonderen Charme. Die Hersteller von Garagentoren setzen auf eine breitgefächerte Produkt­palette, um für jeden Stil das passende Tor anbieten zu können, farbig, mit Fenstern für Tageslicht und auf Wunsch wärme­gedämmt, falls in der Garage gewerkelt wird oder Pflanzen gela­gert werden. 

Von Bauhaus- bis zum Landhausstil
Die Einfahrt und die Garage sind in der Regel das Erste, was Besucher beim Betreten eines Grundstückes sehen. Alte Gara­gentore im 08/15-Einheitslook geben keine gute Visitenkarte ab, wirken höchstens noch zweckmäßig. Viele Eigenheimbesitzer wünschen aber ein harmonisches Aussehen von Haus und Hof. CarTeck-Tore sind in vielen Optiken erhältlich, ob traditionell oder modern, rustikal oder puristisch, klassisch oder verspielt. Gängige Farben gehören schon zum Standardprogramm, Sonderfarben gibt es auf Wunsch.

Garagen sind häufig weit mehr als der Parkplatz für den Fami­lien-Van: Stauraum für Gartengeräte und Fahrräder, Platz zum Heimwerken oder Lager für Pflanzen im Winter. Tore können diesen Nutzungsmöglichkeiten angepasst werden, etwa durch Fen­ster, die Tageslicht in die Garage bringen. Ein Hingucker sind runde Glaselemente, sogenannte -Bullaugen-. Nebentüren im Design des Tores ermöglichen einen zweiten Zugang und run­den das Eingangsensemble optisch ab.

Sicherheit garantiert
Alte Garagentore sehen oft nicht nur heruntergekommen aus, auch sicherheitstechnisch drohen Gefahren, besonders durch die Federn: Sind sie ausgeleiert, halten sie im Extremfall das Tor nicht mehr, so dass dieses herunterstürzen kann. Oft fehlt auch eine Abdeckung, die verhindert, dass Kinder in die Federn grei­fen können und sich verletzen. Moderne Tore dagegen sind auf dem Stand der Technik, auch in Punkto Sicherheit: Eingreif- und Fingerklemmschutz schützen Kinderhände vor Quetschungen. Ausgereifte Sicherungssysteme unterbinden außerdem den Ab­sturz eines Tores und stoppen es automatisch, wenn es beim Herunterfahren auf ein Hindernis stößt.

Komfort gewährleistet
Sectionaltore sorgen für mehr Platz. Musste früher Spielraum eingeplant werden, um Schwingtore zu öffnen, lässt sich heute bspw. ein Auto direkt vor dem Tor parken. Ebenso entfällt das lästige Aussteigen (schlimmstenfalls im Re­gen) um das Tor zu öffnen. Auch das kräftezehrende Ziehen am Torgriff gehört der Vergangenheit an, denn ein elektrischer Antrieb inklusive Fernbedienung ist heute Standard. Pfiffige Lö­sungen sorgen für noch mehr Komfort: Innen- und Außenleuchte lassen sich z.B. mit der Fernsteuerung koppeln. Den Weg zur Haustür nicht im Dunkeln zurück legen zu müssen, gibt ein wenig mehr das Gefühl von Sicherheit. Mit dem neuen Handsender -D 323- erfolgt die Bedienung des Garagentores bequem aus dem Auto. Der batterielose Sender wird statt des Zigarettenanzünders eingesteckt und ist somit immer funktionsfähig und in Reichweite.

Aus- und Einbau in wenigen Stunden
Für den Ausbau eines alten Garagentores und dem Einbau eines neuen reicht ein halber Tag. Das alte Tor nehmen die Metall­bauer gleich mit. Der Tausch eines Tores kostet also kaum Zeit und eine verdreckte Einfahrt ist auch nicht zu befürchten. Wer vorher wissen will, wie das neue Garagentor einmal aussieht, kann im Internet virtuell bauen: Der Garagentor-Konfigurator zeigt alle Tortypen, Farben, Oberflächen etc., frei nach Wahl - per -upload- auch in der eigenen Garage.

(Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten)