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Sicherheit steckt im Detail

Einbrechern den Riegel vorschieben
Einbrecher kennen jede Schwachstelle am Haus - und dazu zählen fast immer die Türen. Wo sich Laien von der Optik blenden lassen (z. B. von mehreren Schlössern), wissen Langfinger genau, wie sie vermeintlich sichere Zugänge knacken. -Viele Hausbesitzer schützen außerdem nur die Haustür. Einbrecher dringen aber eher über Keller- oder Nebeneingänge ein-, weiß Friedhelm Schwake, Si­cherheitsexperte des Türen-Herstellers Teckentrup. Türen mit erhöhtem Einbruchschutz stehen zum Beispiel in der -Liste geprüfter Produkte- der Polizei.
Die DIN klassifiziert Widerstandsklassen (WK1 bis WK4). Türen der Klasse WK2 widerstehen bereits Aufbruchversuchen mit Werkzeugen wie Schraubendrehern, Zangen o.ä. - und halten somit rund 80 Prozent aller Einbruchversuche stand. Lassen Sie sich die Prüfzeugnisse der renommierten Hersteller (wie Teckentrup) zeigen. Eine Liste steht zum Beispiel im Webauftritt der Polizei (www.einbruchschutz.polizei-beratung.de)

Auf Nebeneingänge achten
Hausbesitzer haben zwar oft sichere Haustüren - vergessen aber die Nebeneingänge. Dabei sind gerade diese häufig schlecht einsehbar und bieten so gute Bedingungen für den Bruch-, warnt Schwake. Selbst viele Gartenhäuser und Lauben sind heute so hochwertig eingerichtet, dass sie erhöhten Schutz benötigen. Sicherheit bedeutet dabei längst nicht mehr den Einsatz hässlicher Eisentüren. Die Keller-Sicherheitstür von Teckentrup bietet verschiedene Oberflächen, Farben, integrierte Fenster und viel Spielraum für Design.

Die Konstruktions-Details einer Tür bestimmen, wie schwer die -Arbeit- für den Einbrecher wird. Friedhelm Schwake nennt beispielhaft vier Faktoren, die für höhere Sicherheit sorgen:

  • Die Türaufhängung: Massive Scharniere mit sogenann­ter
    -Bandbolzensicherung- verankern die Tür an der Zarge.

  • Zusätzliche Sicherungszapfen: Sie verankern die Tür mit
    der Zarge auf der Seite der Scharniere. Gemeinsam mit dem
    Schloss sind diese Türen also auf beiden Seiten gesichert 
    und verhindern so einseitiges Aufhebeln.

  • Aufbohr- und Ausziehschutz sorgen dafür, dass es sich auch
    mit Dietrich, Schraubendreher oder Zange nicht knacken lässt.

  • Mehrfachriegelsysteme: Sie greifen an mehreren Stellen in die Zarge.

(Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten)