blank

Unternehmensgeschichte

Die Geschichte des Teckentrup-Unternehmens nahm mit der Gründung einer Schlosserei im Jahre 1932 in Gütersloh ihren Anfang. Erst lange Zeit später - man schreibt inzwischen das Jahr 1960 - trifft Teckentrup eine zukunftsweisende Entscheidung: Spezialisierung des Betriebes auf die Tor- und Tür-Herstellung. So begann der Einstieg in einen schnell wachsenden Markt. Im Jahre 1978 bezieht die Firma neue Betriebsräume in Verl. Jetzt sind die Voraussetzungen gegeben, sich verstärkt in einem besonders zukunftsträchtigen Sicherheits-Sektor zu engagieren. Teckentrup nutzt die Chance und wird binnen weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Feuerschutz-Abschlüssen.

Aus dem ursprünglichen Handwerksbetrieb ist ein mittelständiges Industrieunternehmen geworden. Die hart erkämpfte Position im Feuerschutz-Bereich wird als Herausforderung gesehen, überall dort Neuentwicklungen voranzutreiben, wo bessere, innovative Lösungen gefragt sind. Dieses Ziel wird in den Folgejahren namentlich bei Toren und Türen erreicht, die ganz spezifische Anforderungen erfüllen müssen. Herausragende Beispiele dafür sind die Problemfelder: Rauchschutz und Schallschutz, Sicherheit und Wärmedämmung, Industrietore und bahngebundene Förderanlagen. Heute verbinden Architekten, Bauschlosser und Verwender mit dem Namen Teckentrup die Vorstellung von einer ganzheitlichen Lösung: die ideale Übereinstimmung von perfekter Funktion, ansprechendem Design und einfacher Montage.

Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird in kürzester Zeit ein neues, großzügig angelegtes Werk in Großzöberitz (Sachsen-Anhalt) errichtet. Die neue Fertigungsstätte wird mit modernsten Maschinen ausgestattet und ermöglicht damit kürzere Lieferzeiten bei weiterer Qualitätsverbesserung. Direkt neben dem Hauptwerk in Verl entsteht zur Zeit der Jahrtausendwende eine hochmoderne Fertigungshalle mit 12.800 m² an der Autobahn A2. Dort werden Roll- und Sectionaltore für den Privat- und Industriebereich auf modernsten Fertigungsmaschinen produziert.

Heute beschäftigt das Unternehmen ca. 950 hochqualifizierte Mitarbeiter. CAD-Technik, computergesteuerte Fertigungssysteme, moderne Büros und ein dichtes Vertriebsnetz sind die fast schon selbstverständlichen Stützen des nach wie vor inhabergeführten Unternehmens. Die Einführung eines Qualitäts-Managementsystems unterstreicht einmal mehr die konsequente Kundenorientierung und das Engagement in Sachen Qualität. Wieder ging es darum, Zeichen zu setzen, die in die Zukunft weisen. Auf der Grundlage eines Qualitäts-Management-Handbuches wurde die angestrebte Zertifizierung zielstrebig vorbereitet. Ein internes Audit-Team ist dafür verantwortlich, daß definierte Qualitätsmaßstäbe kompromißlos eingehalten werden. Teckentrup erhielt als erstes Unternehmen das Zertifikat für das QM-System nach DIN EN ISO 9001 des Verbandes "ttz -Türen/Tore/Zargen".

Auch im Ausland ist Teckentrup mit eigenen Niederlassungen oder durch Händler vertreten. In vielen Ländern der europäischen Union und Osteuropa wurden Produkt-Zertifikate in den Bereichen Brandschutz, Rauchschutz und Sicherheit erlangt. Daraus resultiert die steigende Nachfrage aus dem Ausland und das starke Wachstum des Exportanteils.